Einjährige Berufsfachschule
 
 
 

Elektrotechnik - Schwerpunkt Informatik für

Realschulabsolventen

 

Aufgabe und Zielsetzung:

Unter bestimmten Voraussetzungen können Schülerinnen und Schüler mit Abschluss der Ausbildung den Erweiterten Sekundarabschluss I und damit die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe (Fachgymnasium) erwerben. Dazu gehören ein Gesamtdurchschnitt von mindestens 3,0 und mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch/Kommunikation, einer Fremdsprache und dem berufsbezogenen Lernbereich Theorie. Die Berufsfachschule Elektrotechnik soll die Schüler/-innen befähigen, in Betrieben dieser Fachrichtung tätig zu werden und kann als 1. Ausbildungsjahr in Berufen der Elektrotechnik (z. B. Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik oder Elektroniker/in für Betriebstechnik anerkannt werden)

Es wird auf eine ganzheitliche Bildung geachtet. Unter dieser Prämisse wird im ersten Quartal eine 5-tägige Schulfahrt mit einer Politiksimulation durchgeführt. Neben den politischen Inhalten steht hier die Förderung der Schlüsselqualifikationen im Vordergrund. Außerdem lernen sich die neuen Berufsfachschüler/-innen richtig kennen. Durch die Kooperation mit externen Partnern können die Kosten minimiert werden.  

Während der Berufsfachschule werden die mathematischen Grundlagen häufig wieder-holt und trainiert. Außerdem wird viel Wert auf ein angemessenes Arbeits- und Sozialverhalten gelegt. Durch u. a. diese Maßnahmen wird eine gute Ausbildungsreife erlangt, die von den Betrieben, die elektrotechnische Berufe ausbilden, sehr geschätzt wird.

Im Regelfall finden eine 1-tägige Exkursion zu einer Elektrotechnikmesse und/oder eine Betriebsbesichtigung (z. B. einem Kraftwerk) statt. Dadurch sollen den Schüler/-innen die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt und die Schlüsselstellung der Elektro-technik in der Industrie aufgezeigt werden.

Durch die fundierte elektrotechnische Grundbildung wird erreicht, dass die Schüler/innen sehr gute Chancen haben, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Auf diese Weise wird auch eine betriebsübergreifende Kompetenzvermittlung ermöglicht.

Die Schüler/innen werden aktiv unterstützt, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden.

Aufnahmevoraussetzungen:

Aufnahmevoraussetzung ist der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand.

Kosten:

Schulgeld wird nicht erhoben. Der/die Schüler/in ist jedoch verpflichtet, einen geringen Beitrag zu den Kosten für Praxisunterricht zu leisten und sich Schreibmaterial und Arbeitskleidung auf eigene Kosten zu beschaffen. Auskunft über eine mögliche Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) geben die Ämter für Ausbildungsförderung bei den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten.

Unterricht:

Der Unterricht wird in modern ausgestatteten Unterrichts-, Übungs- und Demonstrationsräumen und EDV-Laboren nach folgender Stundentafel erteilt:

Berufsübergreifender Lernbereich  
Unterrichtsfächer Wochenstunden

Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache/Kommunikation
Sport/Bewegungserziehung
Politik
Religion
Mathematik

9
Berufsbezogener Lernbereich – Theorie
Lernfeld 1
Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen
Lernfeld 2
Elektrische Installationen planen und ausführen
Lernfeld 3
Steuerungen analysieren und anpassen
Lernfeld 4
Informationstechnische Systeme bereitstellen



9
Berufsbezogener Lernbereich – Praxis
Lernfeld 1
Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktione
n prüfen
Lernfeld 2
Elektrische Installationen planen und ausführen
Lernfeld 3
Steuerungen analysieren und anpassen
Lernfeld 4
Informationstechnische Systeme bereitstellen
18
Gesamtstunden 36

Zeugnisse werden halbjährlich erteilt.

Abschlüsse und Berechtigungen:

Der erfolgreiche Besuch kann als erstes Ausbildungsjahr angerechnet werden.

Anmeldung:

01. bis 20. Februar
Einschulungstag: wird schriftlich mitgeteilt
Erster Unterrichtstag: wird schriftlich mitgeteilt

Anmeldeformular

Anmerkung:

Die endgültige Einrichtung einer Klasse in dieser Fachrichtung ist abhängig von der Zahl der Anmeldungen.
Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgeschickt werden. Sie sind ggf. persönlich im Schulbüro abzuholen.

 







Berufsfachschule

 

 

FÜR PHARMAZEUTISCH-TECHNISCHE ASSISTENTEN

 

Der Beruf des PTA / der PTA

Wer die Berufsbezeichnung "Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in" führen will, bedarf dazu der staatlichen Erlaubnis. Grundlage hierfür ist das Gesetz über den Beruf des pharmazeuti­schen-technischen Assistenten in der Neufassung vom 23.09.1997. Auf diesem Gesetz beruhen die Ausbildungs- und Prüfungsordnung sowie die ergänzenden Bestimmungen der Länder. Die Ausbildung soll dazu befähigen, in einer Apotheke unter der Aufsicht eines Apothekers pharmazeutische Tätigkeiten (Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln) auszuüben sowie über Arzneimittel zu informieren und die Kunden zu beraten.

Aufnahmevoraussetzungen und Ausbildung

Mindestvoraussetzung für die Aufnahme in die Schule ist der Realschulabschluss. Wenn die Zahl der Bewerber die Kapazitäten der Schule übersteigt wird ein Auswahlverfahren durchgeführt. Dabei werden die Zeugnisnoten in Mathematik, Deutsch, Chemie, Physik und Biologie zugrunde gelegt. Außerdem sind vorzulegen: Gesundheitszeugnis, Geburtsurkunde, Lebenslauf und gegebenenfalls Zeugnisse über vorangegangene Ausbildungen, z. B. zur PKA. Wer sich zum wiederholten Male bewirbt, sollte zur Verbesserung seiner Chancen den Absagebescheid beifügen.

Die Ausbildung zum/zur PTA gliedert sich in einen zweijährigen Lehrgang an der Berufsfach­schule und ein halbjähriges Praktikum in einer Apotheke. Neben der schulischen Ausbildung ist in den Ferien ein 160-stündiges Praktikum in einer Apotheke abzuleisten, dieses entfällt für PKA. Ebenso muss ein Erste-Hilfe-Kurs von 8 Doppelstunden absolviert werden.

Unterricht

Der Fachunterricht wird ausschließlich von hauptberuflichen Fachlehrern erteilt (6 ApothekerInnen, 1 PTA). Daneben unterrichten weitere Lehrkräfte die allgemeinbildenden Fächer.

Berufsübergreifender Lernbereich

mit den Fächern

Deutsch

Englisch

Politik

Fachunterricht (LF = Unterrichtsfach mit Lernfeldcharakter)

LF 1:Verordnungen ausführen

In diesem Unterrichtsfach lernen die Schüler Krankheiten und ihre Therapie mit Arzneimitteln kennen, um später in der Apotheke ärztliche Rezepte lesen und beliefern zu können. Auch die dafür nötigen gesetzlichen Vorschriften werden gelehrt.

LF 2: Beraten und Abgeben im Rahmen der Selbstmedikation

Viele Apothekenkunden kommen mittlerweile ohne Rezept in die Apotheke und haben einen individuellen Arzneimittelwunsch und Beratungsbedarf im Rahmen der Selbstmedikation. Die Schüler lernen in diesem Unterrichtsfach viel über die Arzneimittel und die richtige notwendige Beratung, auch die Grenzen der Selbstmedikation sollen berücksichtigt werden.

LF 3:Dienstleistungen anbieten und erbringen

Neben Arzneimitteln werden in Apotheken auch verstärkt Dienstleistungen angeboten, die der Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit dienen sollen. Hierzu zählen z.B. Umweltanalysen und physiologische Untersuchungen (Blutzucker messen etc.). Alle hierfür notwendigen Informationen und auch umweltschützendes Handeln werden in diesem Unterrichtsfach vermittelt. Außerdem werden folgende Inhalte unterrichtet: Beratung zum Umgang und zur Anwendung von Medizinprodukten sowie der Erwerb von Sachkenntnissen im Bereich Pflanzenschutzmitteln und Gefahrstoffen.

LF 4:Arzneimittel herstellen

Die individuelle Herstellung von Rezepturen ist eine wichtige Aufgabe der PTA in den Apotheken, die hierfür nötigen Fähigkeiten werden in diesem Unterrichtsfach geschult, das theoretische Wissen und die zu beachtenden gesetzlichen Vorschriften sind weitere Unterrichtsinhalte.

LF5: Qualität kontrollieren

Nur Substanzen und Teedrogen mit Arzneibuchqualität dürfen in der Apotheke verarbeitet werden. Diese Qualität wird im Apothekenlabor chemisch, physikalisch, mikroskopisch und makroskopisch überprüft, das dafür nötige praktische und theoretische Wissen soll hier geübt werden.

LF 6:Bei Betriebsgestaltung und –entwicklung mitwirken

Die Arbeitsabläufe im Apothekenbetrieb unterliegen vielen rechtlichen Vorschriften, die die Schüler in diesem Unterrichtsfach kennen lernen. Die Optimierung dieser Abläufe unter Berücksichtigung von Qualitätsmanagementsystemen und z. B. der Einsatz von Informationssystemen sind weitere Lerninhalte.Die wöchentliche Unterrichtszeit beträgt durchschnittlich 34 Stunden. Die Schule verfügt über gut ausgestattete Unterrichtsräume und Labore.

Prüfungen, Leistungsnachweise, Versetzung
  • Am Ende des zweijährigen Lehrgangs findet eine Prüfung vor einem staatlichen Prüfungsausschuss statt.
  • Schriftliche Prüfung:Verordnungen ausführen

  • Beraten und Abgeben im Rahmen der Selbstmedikation

  • Arzneimittel herstellen

  • Qualität kontrollieren

  • Praktische Prüfung:Arzneimittel herstellen
  • Qualität kontrollieren (1x Schwerpunkt Chemie, 1x Schwerpunkt Botanik)
  • Mündliche Prüfung:Dienstleistungen anbieten und erbringen

  • Bei Betriebsgestaltung und -entwicklung mitwirken (Schwerpunkt Gesetzeskunde)

  • Nach der praktischen Ausbildung in der Apotheke folgt erneut eine mündliche Prüfung im Fach:

    Bei Betriebsgestaltung und -entwicklung mitwirken (Schwerpunkt Apothekenpraxis)

  • Leistungsnachweise werden in Form von Klausuren, Tests, Referaten und praktischen Übungen erbracht. Am Ende der Klasse 1 findet eine Versetzung statt.

Berechtigungen / Abschluss

Der erfolgreiche Besuch der BFS PTA berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "Pharmazeutisch-technische Assistentin / Pharmazeutisch-technischer Assistent" mit staatlicher Anerkennung.

Zusätzlich wird nach erfolgreichem Besuch am Ende der Ausbildung der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben.

Ausbildungskosten

Ein Schulgeld wird nicht erhoben. Der Schüler ist jedoch verpflichtet, sich für seinen persönlichen Gebrauch bestimmte Lehr- und Lernmittel auf eigene Kosten anzuschaffen. Falls die Voraussetzungen vorliegen, kann Beihilfe nach BAföG gewährt werden. Auskunft hierüber erteilen die entspre­chenden Ämter bei den Landkreisen und kreisfreien Städten.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt mit dem bei der Schulverwaltung erhältlichen Formular. Die dort auf­geführten Unterlagen sind lückenlos beizufügen. Das Gesundheitszeugnis kann vor Unter­richtsbeginn nachgereicht werden.

1. bis 20. Februar für das folgende Schuljahr (Ausschlussfrist)

Anmeldeformular

Einschulung:wird schriftlich mitgeteilt

Unterrichtsbeginn wird schriftlich mitgeteilt

Anmerkung

Die Bewerbungsunterlagen abgelehnter Bewerber können nur zurückgesandt werden, falls ein frankierter und adressierter Umschlag beigefügt ist. Weitere Auskünfte erteilen das Schulbüro sowie, nach Absprache, die Fachlehrer.

 






 

Berufsfachschule
 
 
 
für Sozialassistent/innen - Schwerpunkt Persönliche Assistenz, Klasse 1

 

Aufgabe und Zielsetzung:

Die Schüler/innen der Berufsfachschule für Sozialassistent/innen - Schwerpunkt Persönliche Assistenz werden in der Klasse 1 auf den Besuch der Klasse 2 vorbereitet. Allgemein vermittelt die Klasse 1 wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten für helfende Tätigkeiten im Bereich der Persönlichen Assistenz. Eine berufliche Qualifikation erfolgt nach Abschluss der Klasse 2. Am Ende der zweijährigen Ausbildung zum/zur Sozialassistent/in - Schwerpunkt Persönliche Assistenz wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben. Dieses Jahr wird auf die Ausbildung zur/zum Hauswirtschafter/in als erstes Ausbildungsjahr angerechnet.

Aufnahmevoraussetzungen:


Ist der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand.

Kosten:


Schulgeld wird nicht erhoben. Der/die Schüler/in ist jedoch verpflichtet, einen geringen Beitrag zu den Kosten für Praxisunterricht zu leisten und sich Schreibmaterial und Arbeitskleidung auf eigene Kosten zu beschaffen. Auskunft über eine mögliche Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) geben die Ämter für Ausbildungsförderung bei den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten.

Unterricht:


Der Unterricht wird in modern ausgestatteten Unterrichts-, Übungs- und Demonstrationsräumen und Lehrküchen voraussichtlich nach folgender Stundentafel erteilt:

Berufsübergreifender Lernbereich  
Unterrichtsfächer Wochenstunden
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache/Kommunikation
Sport
Politik
Mathematik
Religion
9
Berufsbezogener Lernbereich – Theorie - mit den Lernfeldern:
- Menschen mit Unterstützungsbedarf begleiten und ihnen attestieren
- Grundlegende hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen personenbezogen ausführen
- Grundkompetenzen pflegerischen Handelns personenbezogen anwenden
- Hauswirtschaftliche Dienstleistungen markt- und personenorientiert erbringen
 



9
Berufsbezogener Lernbereich - Praxis -
Siehe oben bei „Berufsbezogener Lernbereich – Theorie –
18
Gesamtstunden 36

In der Klasse I müssen mehrwöchige praktische Ausbildungen in geeigneten Einrichtungen (Familien und Kindergärten mit hauswirtschaftlicher Versorgung) durchgeführt werden. Während dieser Ausbildung werden die Schüler/innen von den Lehrkräften dieser Berufsfachschule betreut.
Die Leistungen, die die Schülerinnen und Schüler während der praktischen Ausbildung erbringen, werden von den betreuenden Lehrkräften - nach Rücksprache mit den Fachkräften der Einrichtung - bewertet und in einer Note für „Praxis Familienpflege“ zusammengefasst. Die praktische Ausbildung gilt als neuneinhalbstündiges Fach in der Stundentafel.
Zeugnisse werden halbjährlich erteilt.

Abschlüsse und Berechtigungen:


Nach erfolgreichem Abschluss der Klasse 1 erfolgt die Versetzung in Klasse 2 der BFS Sozialassistent/in Schwerpunkt Persönliche Assistenz. Am Ende der Klasse 2 findet eine Abschlussprüfung statt. Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialassistentin“ / „Staatlich geprüfter Sozialassistent“ zu führen. Bei erfolgreichem Besuch der zweijährigen berufsqualifizierenden Berufsfachschule Sozialassistent/-in Schwerpunkt Persönliche Assistenz wird der erweiterte Sekundarabschluss I erworben.

Anmeldung:

01. bis 20. Februar
Einschulungstag: wird schriftlich mitgeteilt
Erster Unterrichtstag: wird schriftlich mitgeteilt

Anmeldeformular

Anmerkung:


Die endgültige Einrichtung einer Klasse in dieser Fachrichtung ist abhängig von der Zahl der Anmeldungen.
Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgeschickt werden. Sie sind ggf. persönlich im Schulbüro abzuholen.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

 

 


 

 

 


 

 


 

 

 

 

 


 

 






 

Berufsqualifizierende Berufsfachschule
 
 
 

 

für Sozialassistent/innen - Schwerp. Persönliche Assistenz, Klasse 1 und 2

 

Aufgabe und Zielsetzung:

Die Schüler/innen der Berufsfachschule für Sozialassistent/innen - Schwerpunkt Persönliche Assistenz werden in der Klasse 1 auf den Besuch der Klasse 2 vorbereitet. Allgemein vermittelt die Klasse 1 wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten für helfende Tätigkeiten im Bereich der Persönlichen Assistenz. Eine berufliche Qualifikation erfolgt nach Abschluss der Klasse 2. Am Ende der zweijährigen Ausbildung zum/zur Sozialassistent/in - Schwerpunkt Persönliche Assistenz wird der Erweiterte Sekundarabschluss I erworben. Dieses Jahr wird auf die Ausbildung zur/zum Hauswirtschafter/in als erstes Ausbildungsjahr angerechnet.

Aufnahmevoraussetzungen:

Klasse 1: Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder ein anderer gleichwertiger Bildungsstand.
Klasse 2: Versetzung aus Klasse 1 oder der Abschluss der einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege, Schwerpunkt Persönliche Assistenz für Realschulabsolventen und der Nachweis eines Platzes für die praktische Ausbildung, oder eine gleichwertige einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung.

Kosten:

Schulgeld wird nicht erhoben. Der/die Schüler/in ist jedoch verpflichtet, einen geringen Beitrag zu den Kosten für Praxisunterricht zu leisten und sich Schreibmaterial und Arbeitskleidung auf eigene Kosten zu beschaffen. Auskunft über eine mögliche Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) geben die Ämter für Ausbildungsförderung bei den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten.

Unterricht:

Der Unterricht wird in modern ausgestatteten Unterrichts-, Übungs- und Demonstrationsräumen und Lehrküchen voraussichtlich nach folgender Stundentafel erteilt:

Stundentafel K1 dazu

Berufsübergreifender Lernbereich Klasse 1 Klasse 2
Unterrichtsfächer Wochenstunden Wochenstunden
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache/Kommunikation
Sport / Bewegungserziehung
Politik
Religion
9 5
Berufsbezogener Lernbereich – Theorie - mit den Lernfeldern:
- Menschen mit Unterstützungsbedarf begleiten und ihnen attestieren
- Grundlegende hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen personenbezogen ausführen
- Grundkompetenzen pflegerischen Handelns personenbezogen anwenden
- Hauswirtschaftliche Dienstleistungen markt- und personenorientiert
erbringen (Klasse 1)
- Dienstleistungen für Menschen mit Unterstützungsbedarf organisieren und koordinieren (Klasse 2)

 

 

9




19
Berufsbezogener Lernbereich - Praxis -
Siehe oben bei „Berufsbezogener Lernbereich – Theorie –
18 6
Gesamtstunden 36 30
Praktische Ausbildung:

In der Klasse 1 müssen mehrwöchige praktische Ausbildungen in geeigneten Einrichtungen (Familien und Kindergärten mit hauswirtschaftlicher Versorgung) durchgeführt werden. Während dieser Ausbildung werden die Schüler/innen von den Lehrkräften dieser Berufsfachschule betreut.


In der Klasse 2 wird eine praktische Ausbildung von insgesamt 20 Wochen in geeigneten hauswirtschaftlichen, sozialen oder pflegerischen Einrichtungen durchgeführt. Die praktische Ausbildung wird von Lehrkräften der Berufsfachschule für Sozialassistenten - Schwerpunkt Familienpflege betreut. Ort und Zeitpunkt der praktischen Ausbildung regelt die Schule. Die praktische Ausbildung kann geblockt oder unterrichtsbegleitend erfolgen. Nach Abschluss der praktischen Ausbildung haben die Schülerinnen und Schüler der Schule einen Bericht über ihre Tätigkeit und eine Bescheinigung der Einrichtung über die ordnungsgemäße Durchführung der praktischen Ausbildung einzureichen. Die Leistungen, die die Schülerinnen und Schüler während der praktischen Ausbildung erbringen, werden von den betreuenden Lehrkräften - nach Rücksprache mit den Fachkräften der Einrichtung - bewertet und in einer Note für „Praxis Familienpflege“ zusammengefasst. Die praktische Ausbildung gilt als neuneinhalbstündiges Fach in der Stundentafel.

Zeugnisse und Abschluss:

Zeugnisse werden halbjährig erteilt. Nach erfolgreichem Abschluss der Klasse 1 erfolgt die Versetzung in Klasse 2 der BFS Sozialassistent/in Schwerpunkt Persönliche Assistenz. Am Ende der Klasse 2 findet eine Abschlussprüfung statt. Nach bestandener Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialassistentin“ / „Staatlich geprüfter Sozialassistent“ zu führen. Bei erfolgreichem Besuch der zweijährigen berufsqualifizierenden Berufsfachschule Sozialassistent/-in Schwerpunkt Persönliche Assistenz wird der erweiterte Sekundarabschluss I erworben.

Anmeldung:

 01. bis 20. Februar
Einschulungstag: wird schriftlich mitgeteilt
Erster Unterrichtstag: wird schriftlich mitgeteilt

Anmeldeformular

Anmerkung:

Die endgültige Einrichtung einer Klasse in dieser Fachrichtung ist abhängig von der Zahl der Anmeldungen.
Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgeschickt werden. Sie sind ggf. persönlich im Schulbüro abzuholen.

 






 

 

Einjährige Berufsfachschule
 
 
 
Metalltechnik

 

Aufgabe und Zielsetzung:

In der Einjährigen Berufsfachschule Metalltechnik werden den aus den Schulen des Sekundarbereiches I entlassenen Jugendlichen die Inhalte des ersten Ausbildungsjahres ausgewählter Berufe des Berufsfeldes Metalltechnik (Metallbauer/in, Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik, Zerspanungstechniker/in, Industriemechaniker/in) vermittelt. Zudem erhalten die Schüler/-innen im berufsübergreifenden Lernbereich ein Lernangebot zur Erweiterung der Allgemeinbildung.
Die Einjährige Berufsfachschule Metalltechnik soll die Schüler/-innen befähigen, in Betrieben dieser Fachrichtung tätig zu werden und kann als 1. Ausbildungsjahr in Berufen der Metalltechnik (Metallbauer/in, Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnik, Zerspanungstechniker/in, Industriemechaniker/in) anerkannt werden.

Aufnahmevoraussetzungen:

Aufgenommen werden kann, wer die allgemeine Schulpflicht erfüllt und mindestens den Hauptschulabschluss erworben hat.

Kosten:


Schulgeld wird nicht erhoben. Der/die Schüler/in ist jedoch verpflichtet, einen geringen Beitrag zu den Kosten der Fachpraxis zu leisten und sich Schulbücher, Schreibmaterial und Arbeitskleidung selbst zu beschaffen.(Schulbücher können gegen eine Gebühr entliehen werden.)

Unterricht:

Der Unterricht wird in modern ausgestatteten Unterrichts-, Übungs- und Demonstrationsräumen sowie Werkstätten voraussichtlich nach folgender Stundentafel erteilt:

Berufsübergreifender Lernbereich  
Unterrichtsfächer Wochenstunden
Deutsch/Kommunikation
Fremdsprache/Kommunikation
Sport
Politik
Religion
9
Berufsbezogener Lernbereich – Theorie - mit den Lernfeldern:


9
Berufsbezogener Lernbereich - Praxis - 18
Gesamtstunden 36
Zeugnisse werden halbjährlich erteilt.
Abschlüsse und Berechtigungen:

Der erfolgreiche Besuch kann als erstes Ausbildungsjahr angerechnet werden.

Anmeldung:

01. bis 20. Februar
Einschulungstag: wird schriftlich mitgeteilt
Erster Unterrichtstag: wird schriftlich mitgeteilt

Anmeldeformular

Anmerkung:


Die endgültige Einrichtung einer Klasse in dieser Fachrichtung ist abhängig von der Zahl der Anmeldungen.
Bewerbungsunterlagen können nicht zurückgeschickt werden. Sie sind ggf. persönlich im Schulbüro abzuholen.

 

 

 

 

 

 


 

 


 


 

 


 

 

 


 



 

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